Pflegedienst Besier

 

Grundpflege / Häusliche Pflege (SGB XI)

 

  • Hilfe bei der Körperpflege
  • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Mobilität
  • Prophylaxe-Maßnahmen

 

Behandlungspflege (SGB V)

 

  • Blutdruck- und Blutzuckermessung
  • Vorbereiten und Verabreichen von Medikamenten
  • Injektionen: intramuskulär (i. m.) / subkutuan (s. c.)
  • Wundversorgung und Verbandswechsel
  • Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • Kompressionsverbände anlegen
  • Dekubitusbehandlung
  • Portversorgung
  • Stomaversorgung
  • Katheterwechsel

Betreuungs- und Entlastungsleistung

125,- Euro mehr Zeit für Sie!

 

Wir entlasten Sie! Mit pflegebedürftigen Angehörigen ist es oft nicht leicht, Zeit zum Durchatmen zu finden. Für die schönen Momente, in denen Sie früher Kraft geschöpft haben bleibt nicht viel Zeit. Deshalb möchten wir Sie heute über den Entlastungsbetragninformieren, der Ihnen mehr Zeit gibt und bei häuslicher Pflege zusätzlich zu den sonstigen Leistungen der Pflegeversicherung gewährt wird.

 

Viele Ideen: Unser Team aus qualifizierten und engagierten Mitarbeitern würde Ihnen gerne

  • Gesellschaft leisten
  • aus der Zeitung oder einem Buch vorlesen
  • ein Foto-Erinnerungsbuch für die Kinder und Enkel anlegen
  • bei Friedhofsbesuchen und bei der Grabpflege helfen
  • als Haushaltshilfe unter die Arme greifen
  • bei Seniorenveranstaltungen und Ausflügen unter die Arme greifen
  • Spaziergänge am Rhein oder durch die Stadt ermöglichen
  • helfen, Termine beim Arzt, Friseur oder bei der Fußpflege wahrzunehmen
  • Unterstützung bei Besorgungen in der Apotheke oder anderen Einkäufen anbieten

 

oder was immer Sie gerne machen würden!

 

Übrigens: Alle Angebote gelten natürlich auch für Rollstuhlfahrer. Ihren Rollstuhl oder Rollator transportieren wir, soweit möglich, mit.

 

Pflegeberatungseinsätze § 37 SGB XI Absatz 3

 

Pflegeberatungseinsätze finden in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen statt, dadruch erlangt der Pflegeberater einen ersten Eindruck zum Gesamtzustand des Wohnumfeldes. Außerdem dienen Sie zum Schutz des Pflegebedürftigen, sowie zur Unterstützung des Pflegenden. Die Pflegekassen möchten damit überprüfen, dass die Pflegequalität gesichert ist und die zu pflegende Person nicht vernachlässigt wird. Pflegende und Pflegebedürftige haben während des Gesprächs Zeit sämtliche Fragen in Bezug auf die Pflege zu stellen (z.B. Höherstufung, Hilfmittelbeschaffung, allg. Pflegesituation). Die Kosten hierfür tragen bei gesetzlich Versicherten die Pflegekasse, bei privat Versicherten die zuständige Krankenversicherung und bei Beihilfeberechtigten die Beihilfestelle.

Pflegebedürftige, die Pflegegeld beziehen müssen bei:

Pflegegrad 2 und 3 einmal halbjährlich Pflegeberatungseinätze abrufen
Pflegegrad 4 und 5 einmal vierteljährlich Pflegeberatungseinsätze abrufen
 
Bei Pflegegrad 1 besteht die Möglichkeit bei Bedarf freiwillig einmal halbjährlich einen Pflegeberatungseinsatz abzurufen.

Pflege bei Verhinderung

Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson nach § 39 SGB XI

  • Es ist möglich, Verhinderungspflege rückwirkend geltend zu machen.
  • Die jährliche Kostenübernahme für Verhinderungspflege beträgt bis 1.612 Euro.
  • Es besteht ein jährlicher Anspruch auf bis zu sechs Wochen Verhinderungspflege.

 

Hausnotruf

 

Warum Hausnotruf?
Der Einsatz eines Hausnotruf-Systems hat nicht nur eine wichtige Funktion im Alter, bei Krankheit oder Gebrechlichkeit, sondern stärkt in erster Linie das persönliche Sicherheitsgefühl - eine ideale Absicherung für Menschen die sich in den eigenen vier Wänden sicher und unabhängig fühlen wollen - er funktioniert auch als Sicherheitssystem zum Schutz von Haus oder Wohnung.
Aber auch Angehörigen bietet der Hausnotruf ein gutes Gefühl, da auch während ihrer Abwesenheit Hilfe schnell zur Stelle ist.

So funktioniert es!
Ein Alarm kann sowohl über die Notruftaste am Gerät als auch über den Handsender aktiviert werden. Nach Auslösen eines Notrufes wird eine Sprechverbindung über das Gerät beim Kunden hergestellt. Der Mitarbeiter in der Notrufzentrale leitet sofort entsprechende Maßnahmen ein. Gemäß zuvor vereinbarten individueller Absprachen, kann die Zentrale umgehend und ohne Erklärungen des Kunden die wunschgemäße Hilfe einleiten. So können zum Beispiel Angehörige, Nachbarn oder ihr Pflegedienst informiert werden.

Welche Kosten entstehen?
Hausnotruf ist nach dem Sozialgesetzbuch XI ein kosten- und zuzahlungsfreies Pflegehilfsmittel im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Wenn Sie einen Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung Haben (Pflegestufe), können wir für Sie eine Übernahme der Kosten für das Basispaket "Hausnotruf" bei ihrer Pflegekasse beantragen.

 

Pflegedienst Besier - BPA Hausnotruf Flyer Teil 1

 Pflegedienst Besier - BPA Hausnotruf Flyer Teil 2

 bpa Hausnotruf - Mit Sicherheit zuhause Flyer PDF

 

Wir vermitteln...

 

 

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